„Strong KIDS by cool ART"


Mein innovatives und einfühlsames Konzept zur Förderung der Lebens- und Handlungskompetenzen mit Kunst- und Kulturtechniken
aus dem Bereich der kunstpädagogischen und kunsttherapeutischen Methoden
für junge Menschen im Kinderkrippen-, Kindergarten- und Volksschulalter

Kinder sind unser größtes Juwel!


Sie sind von Natur aus interessiert, offen und neugierig und besitzen ein hohes Maß an Intuition und Kreativität.


Doch haben unsere Kinder auch ausreichendes „Werkzeug“, das sie unterstützt, altersspezifische Entwicklungsaufgaben zu bewältigen,
sich im täglichen Leben als selbstwirksam zu erleben oder eigenverantwortlich handeln zu können?


​Kreativität ist dabei ein wunderbares Mittel mit Spaß und Freude einen Übergang zwischen innerem Erleben und äußerem Ausdruck zu finden.
Durch künstlerisches Gestalten nach eigenen Vorstellungen mit unterschiedlichen Medien (wie Fotografieren, Zeichnen, Malen, Töpfern) wird das Selbstkonzept der Kinder gefördert, um sich als eigenständige Person wahrnehmen zu können (Wer bin ich? Was fühle ich? Wie kann ich das ausdrücken?).

Junge Menschen, die sich ihrer sozialen und personalen Kompetenzen bewusst sind, können auf Ressourcen zurückgreifen, die es ihnen möglich machen, leichter mit schwierigen Alltagssituationen und Reizüberflutungen umzugehen um ihren erfüllten Lebensweg zu gehen.
Sie besitzen ein hohes Maß an Reflexions- und Genussfähigkeit und Wachsen an ihren Aufgaben, um unteranderem auch den Verlockungen von Suchtmitteln widerstehen zu können.

Erfahrungen, Erlebnisse, Eindrücke hinterlassen eine sichtbare Wirkung im Handeln, Denken und Fühlen unserer Kinder, sie suchen nach Formen und Möglichkeiten diese Eindrücke zu verarbeiten und von innen nach außen zu bringen, sie nochmals zu spüren und für sich zu ordnen.

Hier bietet der multimediale ressourcen- und lösungsorientierte kunstpädagogische und -therapeutische Ansatz in einer angenehmen und verständnisvollen Atmosphäre einen Weg – eröffnet einen neuen Raum – ICH Stärkung zu erfahren, Ordnung im Chaos zu schaffen um Klarheit zubekommen.
Die im Inneren erlebten Gefühle und Impulse, bekommen unter Verwendung von unterschiedlichen ästhetischen Medien wie: schreiben, malen, tanzen, töpfern, fotografieren uvm. die Möglichkeit sichtbar und für andere Menschen verstehbar zu werden. Der Prozess des Gestaltens dient als Möglichkeit, sich selbst und die Welt zu entdecken und eine Beziehung zwischen beiden herzustellen. Kunsttherapie erreicht Menschen auf ihrer emotionalen Ebene und führt sie zu ihren verborgenen Fähigkeiten und Ressourcen im verbalen und nonverbalen Bereich, die zu Erfolgserlebnissen im Alltag führen und positive Selbstbilder entstehen lassen. Kinder und Erwachsene erfahren gleichermaßen, dass sie ein immenses Spektrum zum Lösen von Anliegen, in sich tragen.

„WER GESTALTET, GESTALTET SICH!" G. Schottenloher
 
Lebens- und Handlungskompetenzen können vor Sucht, Depressionen, Angststörungen und Essstörungen schützen

Laut WHO zählen zu Lebenskompetenzen:
•    Selbstkompetenzen – Umgang mit den eigenen Gefühlen, Stress, Angst oder Problemen
•    Sachkompetenzen – die Fähigkeit Gefahren erkennen zu können
•    Sozialkompetenzen – Kommunikationsfähigkeit und die Fähigkeit „NEIN“ sagen zu können

Die kunstpädagogischen und kunsttherapeutischen Interventionen nach zeitgemäßem Standard tragen zu einer gesunden Entwicklung und Entfaltung von Fähigkeiten der kindlichen Persönlichkeit bei.

Zentrale Lern- und Handlungsfelder sind:
•    Verbesserte Kommunikation – verbal und nonverbal
•    Förderung zwischenmenschliche Beziehungen und Beziehungsarbeit
•    Umgang mit Gefühlen und Entstehung von Raum für Entlastungsprozesse
•    Neugieriges Hinterfragen und Denken – Problemlösung wird aktiviert
•    Stärkung von Entscheidungsfindung und Handlungskompetenz
•    Körperwahrnehmung wird verfeinert
•    Selbstbehauptung angeregt
•    Selbstwahrnehmung – Identitätsfindung aktiviert
•    Umgang mit Stress und Angst
•    Kreativität und Fantasie fördern
•    Ressourcenaktivierung – Stolz über eigene Fähigkeiten
•    Weiterentwicklung der Resilienz
•    Eigenverantwortung, ohne die kindliche Unbekümmertheit zu verlieren
•    Genuss- und Erlebnisfähigkeit wird erfahren und gestärkt